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Pressemitteilung

08.05.17

Neue Fotoausstellung an den Messehallen: „Tropic Ice“

Die längste Galerie im Herzen der Stadt – 24 Stunden am Tag

Ab 18. Mai 2017 werden die Hamburger Messehallen mit über 100 Metern zum vierten Mal in Folge zur längsten Galerie in Hamburg – und das im Herzen der Stadt. Bis 22. Oktober 2017 wird die Fotoausstellung „Tropic Ice – Dialog between Places Affected by Climate Change” von Barbara Dombrowski dort zu sehen sein. Das Besondere dabei: Die Ausstellung kann Tag und Nacht angeschaut werden, quasi im Vorbeigehen an der Glasfassade der Messehallen entlang der Karolinenstraße.

Die Fotografin Barbara Dombrowski beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit klimarelevanten Orten und der dort lebenden indigenen Bevölkerung. In großformatigen Portraits und Landschaftsaufnahmen bringt sie ihre Bilder in eine Beziehung zueinander und vernetzt die Orte und Personen miteinander.

„Der Amazonas-Regenwald und Grönland zählen zu den Regionen im Klimasystem, die bei einer weiteren Erderwärmung an einen Punkt gelangen, an dem zukünftige klimatische Entwicklungen unumkehrbar sein werden. Das hat mich auf die Idee gebracht, eine Ausstellungsinstallation in genau diesen Regionen zu machen“, so Barbara Dombrowski. „Indem ich die Bilder vollkommen neu in die Landschaft integriere, baue ich eine Brücke zwischen den Kulturen und Klimazonen.“

„Die Fotografien von Barbarba Dombrowski finde ich beeindruckend – sie behandeln ein Thema, das uns alle angeht“, unterstreicht Dr. Ulla Kopp, Geschäftsführerin der Hamburg Messe und Congress GmbH. „Es freut uns sehr, dass die Hamburg Messe zum vierten Mal in Folge zur öffentlichen Galerie wird und wir so einen Beitrag zur Kunst im öffentlichen Raum leisten können.“

Ausgewählte Bilder der Ausstellung stehen unter bilder.hamburg-messe.de/hmc zum Download bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.barbaradombrowski.com sowie www.hamburg-messe.de/fotoausstellung.

Über die Ausstellung „Tropic Ice – Dialog between Places Affected by Climate Change”:

Der Amazonas-Regenwald und Grönland zählen zu den Regionen im Klimasystem, die bei einer weiteren Erderwärmung an einen Punkt gelangen, an dem zukünftige klimatische Entwicklungen unumkehrbar sein werden. Daher haben die ersten beiden Stationen ihrer Reise Barbara Dombrowski in den Amazonas-Regenwald in Ecuador, die Lunge der Erde, und nach Ostgrönland, in die Arktis, geführt. Durch diese Arbeit ist der Wunsch in ihr gereift, die beiden Extreme in einer Ausstellungsinstallation vor Ort miteinander zu verbinden. Daher ist sie im Sommer 2013 mit großformatigen Bildern in diese beiden Regionen zurückgekehrt. Indem sie die Bilder dort gezeigt hat, wo sie diese fotografiert hat und an dem jeweils anderen Ort, hat Barbara Dombrowski sie vollkommen neu in die Landschaft integriert und eine Brücke zwischen den beiden Kulturen gebaut. Das Ergebnis sehen Sie in dieser Fotoausstellung.

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